Großprojekt
Kulmbach: Politkrimi im Zeichen der Burg
Die Erschließung der Plassenburg wird seit langen kontrovers diskutiert. Vor 25 Jahren war es die Standseilbahn - heute ist es die Buchwaldstraße. Eine Variante, die auch denkbar wäre:  Es gibt viele alte Bierkeller, die weit in den Burgberg hineinführen und als Zugang zu einem Lift dienen könnten, um Besucher nach oben zu bringen.  Foto: Ralf Müller
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Kulmbach – Es wird wieder über die Erschließung der Plassenburg diskutiert: Buchwaldstraße oder Schwebebahn? Vor 25 Jahren war die Debatte ein Machtkampf.

Die Planung lag fix und fertig in der Schublade. Das Großprojekt sollte eine Megaförderung bekommen: 85 Prozent der geschätzten Baukosten von 12 bis 13 Millionen Mark. Auch das Ergebnis der Erkundungsbohrungen war vielversprechend. "Gute Voraussetzungen" für den Tunnelbau zur Plassenburg stellte Klaus-Hermann Hofmann fest. "Ich denke, dass der Hang stabil ist", sagte der Geologe und WGK-Stadtrat im August 1993 über die Bodenverhältnisse am Festungsberg. Alles klar also? Nein, denn zwei Jahre später kam das Aus.

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