Interview
Awo-Angriffe: Inge Aures wehrt sich
Fast 14 Millionen Euro hat die Sanierung der Heiner-Stenglein-Seniorenwohnanlage gekostet. Es sei der einzige Auftrag gewesen, der in ihrer Zeit als Kreisvorsitzende an das Büro ihres Ehemannes vergeben worden ist, sagt Inge Aures. Foto: Archiv
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Kulmbach – Awo-Kreisvorsitzende Inge Aures wehrt sich gegen ihrer Kritiker und wundert sich über Wolfgang Hoderlein, der viele Entscheidungen mit getragen habe.

Scharfe Geschütze werden gegen Inge Aures aufgefahren. In einem Interview nimmt die Awo-Kreisvorsitzende zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen Stellung. Frau Aures, in der Stellungnahme des Bundesvorstands zum Prüfbericht heißt es, dass das Architekturbüro Drenske keine weiteren Aufträge mehr erhält, um Interessenskollision zu vermeiden - mit dem Hinweis, dass die Vorgaben des Awo-Governance-Kodex einzuhalten sind. Sie gehören seit 2010 dem Kreisvorstand an. Haben Sie in der Zeit bis 2016, in der immer wieder Aufträge an das Büro Drenske ...

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