Vorwürfe gegen Awo
"Inge Aures und ich haben uns nichts vorzuwerfen"
2014 erfolgte der Stabwechsel an der Spitze des Awo-Kreisverbands: Inge Aures löste Oskar Schmidt ab. Nun werfen mehrere Medien den beiden vor, dass es bei der Vergabe von Aufträgen im Zuge von Bauprojekten des Sozialverbands zu Unrechtmäßigkeiten gekommen sein soll. Der 76-jährige Ehrenkreisvorsitzende und seine Nachfolgerin weisen die Vorwürfe entschieden zurück.Archiv/Stephan Stöckel
Foto: Archiv/Stephan Stöckel
Kulmbach – Oskar Schmidt, Ehrenvorsitzender des Awo-Kreisverbands, äußert sich im Interview zu den Vorwürfen gegen die Kulmbacher Awo.

Im Zuge des Awo-Skandals in mehreren Bundesländern richtete die "Frankenpost" ihren Fokus zuletzt auf den Kreisverband Kulmbach – und dabei taucht auch der Name Oskar Schmidt auf. Der heute 76-Jährige war 2014 von seiner Nachfolgerin an der Spitzes des Verbands, Inge Aures, mit der Projektleitung für den Um- und Neubau des Seniorenheims am Rasen beauftragt worden.

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