Awo-Überprüfung
Keine Aufträge mehr für Architekturbüro Drenske
Ein Bild von einer Baubesprechung 2015 am Pflegeheim Am Rasen: (von rechts) Kreisvorsitzende Inge Aures, Ehrenkreisvorsitzender Oskar Schmidt, Architekt Hans-Hermann Drenske, der damalige Regierungspräsident Wilhelm Wenning und Heimleiter Ralf Hammer.  Archiv/S.Tiroch
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Kulmbach – Nach der Überprüfung der Vorgänge bei der Kulmbacher Awo steht fest: Künftig erhält das Architekturbüro Drenske keine Aufträge mehr.

Es waren schwere Vorwürfe, die erhoben worden sind, in deren Zuge sogar der Rücktritt von Awo-Kreisvorsitzender Inge Aures gefordert wurde. Von Vetternwirtschaft bei der Kulmbacher Arbeiterwohlfahrt war die Rede, weil viele Aufträge für Architekturleistungen an das Büro ihres Ehemanns Hans-Hermann Drenske gegangen sind. Kritiker sprachen von Interessenkonflikten, sahen darin sogar einen Verstoß gegen die Anti-Korruptionsregeln des Sozialverbands.

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