Vorwürfe
Vetternwirtschaft in der Baugenossenschaft?
Bei der Kulmbacher Baugenossenschaft kracht es gewaltig. Foto: Alexander Hartmann
Foto: Alexander Hartmann
Kulmbach – Die Vorgänge bei der Awo sind noch nicht geklärt, schon gibt es neuen Ärger. Auch bei der Baugenossenschaft ist von Vetternwirtschaft die Rede.

Es sind Papiere, die uns zugespielt wurden, Schreiben, die Sprengkraft besitzen: Horst Hübner, einer der beiden Vorstände der Baugenossenschaft (BG) Kulmbach, tritt zum 31. Oktober zurück. Sein Beweggrund: "Die Tätigkeit macht mir mit den Entwicklungen der letzten eineinhalb Jahre keine Freude mehr", stellt Hübner in seiner Rücktrittserklärung fest. In einem Schreiben an die Aufsichtsratsmitglieder wird er deutlicher. Er macht klar, an wem er die unerfreuliche Entwicklung festmacht: an Aufsichtsratsvorsitzender Inge Aures.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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