Arbeiterwohlfahrt
Scharfe Kritik am "System Aures"
Wolfgang Hoderlein  kritisiert Awo-Kreisvorsitzende Inge Aures heftig. Foto: Archiv
Foto:
Kulmbach – Früheres Vorstandsmitglied Wolfgang Hoderlein kritisiert Awo-Kreisvorsitzende Inge Aures scharf. Sie habe die AWO als "Wirtstier" genutzt.

Es ist herbe Kritik, die im Zuge des Aufsichtsverfahrens gegen die Kulmbacher Awo laut geworden ist. Im Bericht, den Wirtschaftsprüfer (wie berichtet) in dem gegen den Kreisverband eingeleiteten Verfahren erstellt haben. Ins Visier genommen hatten die Prüfer im Auftrag des Bundesvorstands allen voran auch die Rolle von Kreisvorsitzender Inge Aures, der im Vorfeld Vetternwirtschaft vorgeworfen worden war, weil immer wieder Aufträge an das Architekturbüro ihres Ehemannes gegangen sind.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.

Wir sind für Sie da

Bedingt durch hohe Krankheitsausfälle und Urlaubsvertretungen bitten wir Sie, mit uns über unseren Servicebereich in Kontakt zu treten. Leider kann sich die Bearbeitung Ihrer Anfrage in Einzelfällen um mehrere Tage verzögern. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Zum Servicebereich