Interview
Tschernobyl wirkt sich noch immer aus
Probenvorbereitung für eine Radioaktivitätsbestimmung auf das Nuklid Sr-90 im Strahlenschutzlabor des LfU in Kulmbach
Foto: privat
Kulmbach – Das Landesamt für Umwelt baut ein neues Strahlenschutzlabor in Schloss Steinenhausen. Warum die Einrichtung wichtig ist, erklären die Spezialisten.

Über 42 Millionen Euro - so viel wird das neue Strahlenschutzlabor kosten, das voraussichtlich 2025 am Landesamt für Umwelt (LfU) in Schloss Steinenhausen in Betrieb gehen wird. Welche Aufgaben hat so ein Strahlenschutzlabor? Wird dort mit gefährlichem Material gearbeitet? Warum ist der Bau so teuer? Warum bedarf es eines Neubaus, denn es gibt bereits seit 1995 ein Strahlenschutzlabor in Schloss Steinenhausen? Das haben wir den Leiter des Kulmbacher LfU-Standorts, Klaus Buß, und den Leiter des Strahlenschutzlabors, Ulrich Kratzel, gefragt.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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