Hochwasserfreilegung
Main soll sich wieder schlängeln dürfen
Bei den großen Arbeiten in der Flutmulde vor 80 Jahren mussten mit Manneskraft aufwendig Schienen verlegt werden.
Foto: Stadtarchiv
Kulmbach – Zwölf Millionen Euro kostet die Hochwasserfreilegung entlang der Kulmbacher Flutmulde, der Eigenanteil der Stadt liegt bei rund 365.000 Euro.

Die Flutmulde ist in den letzten Wochen regelrecht zu einer Pilgerstätte geworden. Viele Kulmbacher kommen, um sich die mit eigenen Augen vom Fortgang der Arbeiten auf dieser gigantischen Baustelle zu überzeugen. Der alte Damm, der in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts vom Reichsarbeitsdienst angelegt wurde, weicht Stück für Stück. Im unteren Bereich ist die so genannte Vorland-Aufweitung schon vollzogen. Derzeit läuft die Sicherung der Nordumgehung, zudem werden stadtauswärts Richtung Kauernburg neue Gas- und Wasserleitungen ...

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