Bauprojekt
Spundwände bieten Kulmbachern Schutz
Derzeit wird die provisorische Spundwand in der Flutmulde aufgestellt.
Foto: Sonja Adam
Kulmbach – Der Damm der Kulmbacher Flutmulde ist abgegraben. Doch auch vor aktuellen Regenfällen müssen die Anwohner keine Furcht haben.

Das Spezialgerät, das die provisorischen Spundwände in der Flutmulde einbringen soll, steht derzeit direkt vor Toni Eschenbachers Haus. "Der Kran ist nur fünf Meter von uns entfernt", sagt Eschenbacher und beobachtet genau, was vor seiner Haustür passiert. Über Lärmbelästigung und den Schmutz will er sich nicht beschweren. "Das geht ja alles wieder vorbei. Zur Zeit kommen viele Leute und schauen, was da bei uns passiert", sagt Eschenbacher.

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