Ratgeber
Glatteis: Streuen, aber womit?
Eine Frau geht mit einem Regenschirm an einem Warnschild mit der Aufschrift "Achtung Rutschgefahr" vorbei.
Eine Frau geht mit einem Regenschirm an einem Warnschild mit der Aufschrift "Achtung Rutschgefahr" vorbei.
Foto: Armin Weigel, dpa
Bamberg – Wenn es auf Straßen und Gehwegen glatt wird, greifen viele noch zum Sack mit Streusalz. Dabei gibt es längst umweltfreundliche Alternativen.

Die Wirksamkeit streitet niemand ab. Streusalz greift Eis und Schnee schnell an, bringt es innerhalb weniger Minuten zum Schmelzen. Und weil das Winterwetter schnell Straßen und Wege in gefährliche Rutschbahnen verwandelt, greift der ein oder andere seit Jahrzehnten vor seiner Haustür zum Sack mit der Auftauhilfe.Die handelsübliche Zusammensetzung besteht zum großen Teil aus Natriumchlorid, also Koch- oder Steinsalz. Das Salz greift aber nicht nur Eis und Schnee an, es schadet Bäumen und Tieren.

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