Natur-Spektakel
Bilderserie: So schön strahlte der Supermond
Supermond
Spektakulärer Anblick: der Supermond über dem Michelsberger Wald.
Foto: Johann Meißner
Bamberg – In weiten Teilen Frankens hatten die Menschen Glück - der Supermond verschwand nicht hinter den Wolken. Spektakuläre Bilder aus Franken und der Welt.

Der Mond ist aufgegangen - und wie. Größer und prächtiger als sonst hat sich der Himmelskörper in der Nacht von Dienstag, 14. Juni 2022, auf Mittwoch aufgebläht. In weiten Teilen Frankens wie in Bamberg und in Forchheim war der sogenannte Supermond prächtig zu sehen. Das haben auch unsere Leser in Aufnahmen festgehalten. Außerdem haben Fotografen aus der ganzen Welt Fotos des Naturphänomens veröffentlicht:

Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Ein Natur-Spektakel: der Supermond hinter der Altenburg in Bamberg.
Foto: NEWS5 / Merzbach (NEWS5)
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Und aus einem anderen Blickwinkel: der Supermond über dem Michelsberger Wald.
Foto: Johann Meißner
Supermond
Ein weiteres Bild vom Blutmond - diesmal über den Haßbergen - schickt Steffen Schanz.
Foto: Steffen Schanz (Foto-Creativ-Kreis , Ebern)
Supermond
Silbern scheint hingegen der Mond auf Norbert Neugebauers Bild aus Nordhalben (Landkreis Kronach).
Foto: Norbert Neugebauer
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Auch im Landkreis Forchheim war der Supermond ohne Wolkendecke zu sehen.
Foto: Sonja Mann
Supermond über Forchheim
Ein weiteres Leserbild von Sonja Schrüfer: Auch hier ist der Mond über dem Landkreis Forchheim zu sehen.
Foto: Sonja Schrüfer
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Der Vollmond geht am Abend über dem Flughafen München im Hallbergmoos auf.
Foto: Peter Kneffel (dpa)
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Der Supermond leuchtet über der Großen Pyramide von Gizeh, der Cheops-Pyramide.
Foto: Sui Xiankai (XinHua, dpa)
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Eine Möwe hebt sich vor dem Vollmond in der italienischen Hauptstadt Rom ab.
Foto: Andrew Medichini (AP, dpa)
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Der Vollmond geht hinter der Freiheitsstatue auf.
Foto: J. David Ake (AP, dpa)
Spektakuläre Aufnahmen vom Supermond
Türkei, Istanbul: Der Supermond leuchtet am Himmel über der Stadt.
Foto: Vack (dpa)

Heller und etwas größer als üblich hat der Mond in der Nacht auf Mittwoch die Blicke auf sich gezogen. Das als Supermond bekannte Phänomen erklärt sich dadurch, dass der Erdtrabant unserem Planeten mit einer Entfernung von 360.000 Kilometern relativ nahe kommt und fast gleichzeitig Vollmond ist. Besonders groß wirkt er dann nach seinem Aufgang und kurz vor seinem Untergang am Horizont.

Nicht in allen Teilen Deutschlands war der Supermond zu sehen

Nicht in allen Teilen Deutschlands war der Vollmond diesmal gut zu beobachten: Vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein sei er nicht klar und deutlich zu sehen gewesen, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am frühen Mittwochmorgen. Dort habe er nur ab und zu durch die Schleierwolken geschienen. Auch in Teilen von Mecklenburg-Vorpommern war die Sicht auf den Mond demnach erschwert.

So lässt sich das Phänomen erklären

Als Perigäum bezeichnen Fachleute den Punkt, an dem der Mond auf seiner elliptischen Umlaufbahn der Erde am nächsten kommt. Durchläuft er zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig die Vollmondphase, spricht man von einem Supermond.

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