Eisenbahngeschichte
Was Farbe und Design über Züge erzählen
1995 mietet die DB AG bei München eine Werkhalle an – für Modelle des ICE 3 und ICE T im Maßstab 1:1.
1995 mietet die DB AG bei München eine Werkhalle an – für Modelle des ICE 3 und ICE T im Maßstab 1:1.
Foto: DB Museum
Nürnberg – Regenbogenfarbene ICE oder majestätische Plüschsessel im Rheingold-Zug: Wie kurios die Designgeschichte der Bahn ist, gibt's in Nürnberg zu sehen.

Der König höchstselbst legte fest: „Die 1.e Wagenclasse soll roth, die 2.e violett, die 3.e gelb (. . .) Farben bekommen.“ Schon auf der ersten Bahnstrecke in Deutschland, der bayerischen Ludwigsbahn, waren ab 1835 gelbe Wagen gerollt. Neun Jahre später ließ Ludwig I. die kräftige Farbauswahl festschreiben. Und auch auf den folgenden Strecken fuhren die Bahnen bald nach Farbschema. „Zur leichteren Orientierung des reisenden Publikums“, wie es in einem Erlass des preußischen Handelsministers 1874 hieß.

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