Messerattacke
Chia Rabiei: Ein Held von Würzburg
Nach Messerattacke in Würzburg
Foto: Carolin Gißibl/dpa
Würzburg – Mit einem Rucksack in der Hand stellte sich der Kurde dem Angreifer in den Weg. Warum dieser Einsatz selten ist, erklärt ein Psychologie-Professor.

 „Danke, Mann!“ Ein Junge, vielleicht 16 Jahre alt, streckt Chia Rabiei am Montagmittag die Faust entgegen. Beide schlagen sich ab, schauen sich in die Augen, nicken einander freundlich zu. Ein paar Minuten später ist es eine Frau, die weiß, dass Chia einer der Helden des 25. Juni ist, der sich am vergangenen Freitag am Barbarossaplatz mit einem Rucksack dem Messerangreifer entgegenstellt hat.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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