Messerattacke
Würzburg: Hat der Täter schon in Somalia getötet?
Messerattacke in Würzburger Innenstadt
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Würzburg – Anfang des Jahres kam der Verdacht auf, dass der 24-Jährige in seiner Heimat Menschen umgebracht hat. Ermittlungen wurden jedoch nicht eingeleitet.

Die Ermittler halten einen islamistischen Hintergrund des Messerangriffs in Würzburg mit drei Toten für naheliegend. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft München am Dienstag mit. Dafür sprächen Zeugenaussagen, wonach der Täter zweimal "Allahu akbar" gerufen und nach seiner Festnahme von "Dschihad" gesprochen habe.

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