Brose Bamberg
Chemnitz gegen Bamberg: Nur eine Serie bleibt bestehen
Patrick Heckmann scheint genauso wie einige seiner Teamkollegen langsam seinen Rhythmus zu finden. Im letzten Aufeinandertreffen mit Chemnitz um Mindaugas Susinskas (links) und Dominic Lockhart (rechts) hatte Brose aber keine Chance.
Foto: Daniel Löb
Maximilian Glas von Maximilian Glas Fränkischer Tag
Bamberg – Sowohl Brose Bamberg als auch die Niners Chemnitz befinden sich vor dem dritten direkten Aufeinandertreffen im Aufwind. Das liegt auch an zwei Personalien.

Auf Play-off-Niveau spielt Brose Bamberg (noch) nicht, trotzdem macht sich in diesen kalten Novembertagen ein Hauch von Play-off-Stimmung breit. Nachdem das Team von Trainer Oren Amiel vor drei Tagen einen überlebensnotwendigen 95:78-Heimsieg gegen Hapoel Galil Elion feierte, steht am kommenden Mittwoch im Kosovo bei den Golden Eagle Ylii das nächste „Do-or-die“-Spiel an.

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