Brose Bamberg
Höhne mahnt: „Dürfen uns nicht zurücklehnen“
Philipp Höhne, Geschäftsführer von Brose Bamberg (links), und Cheftrainer Oren Amiel
Archiv/Löb
Maximilian Glas von Maximilian Glas Fränkischer Tag
Bamberg – Mit dem Weiterkommen im Fiba-Europe-Cup hat Brose Bamberg ein Etappenziel erreicht. Geschäftsführer Philipp Höhne spricht über die Europa-Reise, den Aufschwung und Personalien.

Wenn am Wochenende die vier Top-Four-Teilnehmer des BBL-Pokals ermittelt werden, müssen die Bamberger zuschauen. Auf zwei Hochzeiten darf Brose aber in den nächsten Wochen trotzdem tanzen. Der 76:60-Erfolg am Mittwochabend bei Golden Eagle Ylli sicherte der Mannschaft von Trainer Oren Amiel bei ihrer ersten Teilnahme am Fiba-Europe-Cup den Einzug in die Runde der besten 16 Mannschaften. Doch nutzt der „viertklassige“ Wettbewerb Brose Bamberg am Ende des Tages wirklich etwas?

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