Handball
HSC Coburg: Köpfe hoch nach Kempa-Schock
Enttäuschte Gesichter, wie hier nach der Niederlage gegen Rostock, gab es beim HSC auch nach dem bitteren Ende in Hamm.
Foto: Archiv, Uwe Gick
Tobias Herrling von Tobias Herrling Fränkischer Tag
Coburg – Das Drama von Hamm ist verarbeitet: Zweitligist HSC Coburg richtet den Blick nach vorne. Gegen Ludwigshafen sollen Leistung und Ergebnis stimmen.

Konsterniert standen die Zweitliga-Handballer des HSC 2000 Coburg auf dem Spielfeld. Ratlose Blicke hier, gesenkte Köpfe dort. Kurz zuvor hatte der ASV Hamm-Westfalen den Vestestädtern mit dem 30:29-Siegtreffer ein sicher geglaubtes Erfolgserlebnis aus den Händen gerissen – mit einem Kempa-Trick in buchstäblich letzter Sekunde. Bitterer kann ein Spiel nicht enden.

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