Sylvia Ebersdorf
Engelmann: „Müssen über Leistungsgrenze gehen“
Der Ebersdorfer Fabian Carl (weißes Trikot) im Zweikampf mit dem Münchberger Moritz Richter (rechts)
Foto: Gunther Czepera
Ebersdorf – Sylvia-Coach Jakob Engelmann hat den Glauben an sein Team auch nach der 0:2-Hinspielniederlage gegen Münchberg noch nicht verloren.

Statt auf der Sylvia-Trainerbank zu sitzen, musste Jakob Engelmann am Mittwochabend in 300 Kilometern Entfernung das Bett hüten. Der Ebersdorfer Cheftrainer wurde einige Stunden zuvor in Plattling in der Nähe von Deggendorf am Knie (Kreuzband und Meniskus) operiert. „Es wurde langsam akut. Ich konnte nicht mehr laufen, musste zügig unters Messer“, erklärte Engelmann am Freitagmittag am Telefon. Der 32-Jährige war gerade auf dem Heimweg. „Die OP ist Gott sei Dank gut verlaufen.

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