Radsport
Warum die Vereine trotz Fahrrad-Boom leiden
Peter Renner (vorne), Vorsitzender des Herrmann Radteams, will wieder richtig loslegen.
Peter Renner (vorne), Vorsitzender des Herrmann Radteams, will wieder richtig loslegen.
Foto: Walter Kleinwächter
Baiersdorf – Der Profiradsport und ambitionierte Vereine kämpfen trotz Fahrrad-Boom mit Problemen - und die haben nicht nur mit der Corona-Pandemie zu tun.

"Wir tun uns im Nachwuchsbereich sehr schwer, neue Talente anzusprechen", sagt Peter Renner, Vorsitzender des Herrmann Radteams aus Baiersdorf (Landkreis Erlangen-Höchstadt). Das liege zum einen daran, dass die am Radsport interessierten Kinder wegen der zum Teil geschlossenen Schulen nicht angesprochen werden können. Zum anderen sind kaum gemeinschaftliche Trainingseinheiten möglich. Die Nachwuchsathleten des Radteams trainieren aktuell zu Hause und allein. Über eine App können sie ihre Trainingspläne abrufen und ihre Daten eingeben.

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