Kommentar
Söders Macht, Aiwangers Dilemma
Markus Söder (l, CSU), Ministerpräsident von Bayern, gratuliert vor Beginn einer Kabinettssitzung Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Wirtschaftsminister von Bayern, zum 50. Geburtstag und überrreicht ihm einen Wanderrucksack mit bayerischen Spezialitäten und das Buch "Meditation für dein Leben".
Markus Söder (l, CSU), Ministerpräsident von Bayern, gratuliert vor Beginn einer Kabinettssitzung Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Wirtschaftsminister von Bayern, zum 50. Geburtstag und überrreicht ihm einen Wanderrucksack mit bayerischen Spezialitäten und das Buch "Meditation für dein Leben".
Foto: Sven Hoppe
München – Es knirscht gewaltig zwischen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und seinem Vize Hubert Aiwanger.

Es knirscht gewaltig zwischen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und seinem Vize Hubert Aiwanger. Eine Zeit lang sah es so aus, als spielten sich die beiden die Bälle zu. Söder mahnte zu "Vorsicht und Umsicht". Aiwanger - "Ich glaube nicht an eine zweite Welle" - gab den Optimisten. Das coronageplagte Wahlvolk konnte es sich aussuchen, welche Botschaft der Staatsregierung ihm die liebere war.

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