Leitartikel
Gut, dass diese WM vorbei ist
Ein Flitzer mit der Regenbogenflagge und politischen Botschaften zur Ukraine und Iran auf dem T-Shirt lief über den Rasen beim Spiel Portugal gegen Uruguay. Regenbogenflagge und „One Love“-Armbinden sorgten für erbitterte Diskussionen.
Martin Rickett/PA Wire/dpa
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Berlin – Sportler als Stellvertreter der Politiker in Sachen Positionierung zu Menschenrechtsverletzungen: In Katar klappte das nicht

Es waren schlicht die falschen Erwartungen, die vor der am Sonntag zu Ende gegangenen Wüsten-Weltmeisterschaft in Katar in Richtung der Fußball-Nationalmannschaft gerichtet wurden. Sie konnten nicht erfüllt werden. Eine Gruppe junger Männer sollte sich für Belange einsetzen, die einem Großteil der Bevölkerung bislang egal waren. Die von der Politik aus verständlichen Gründen konterkariert werden. Gemessen wird mit zweierlei MaßDass die Menschenrechte in Katar nicht eingehalten werden, ist keine neue Erkenntnis.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.