Festspiele Bayreuth
Die Buh-Rufer schreien sich schon warm
Drinks gibt’s für alle: für den Waldvogel (Alexandra Steiner), den Schlagetot Siegfried (Andreas Schager), den baldigen Giftmörder Mime (Arnold Bezuyen) und den hier hinzuerfundenen Hagen (Branko Buchberger) mit Schlagring.
Foto: Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath
Bayreuth – Mit „Siegfried“ feierte der vorletzte Teil der „Ring“-Neuinszenierung Premiere. Regisseur Valentin Schwarz entfaltete darin eine grausam-kalte Welt.

Mime ist in meiner „Rheingold“-Kritik etwas untergegangen, obwohl er eine meiner wagner’schen Lieblingsfiguren ist. Umso größer sein Gewicht in „Siegfried“. Hier zeigt sich eindrücklich, dass dieser Nibelunge, anders als sein Bruder, Kinder einfach auch mag. Der bange Gedanke, dass in Alberichs Hort sexueller Kindesmissbrauch im Spiel sein könnte, hat sich mir nicht bestätigt.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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