Festspiele Bayreuth
Dieses "Rheingold" bricht mit allen Traditionen
Der Nibelunge Mime (Arnold Bezuyen) hat alle Hände voll zu tun mit den Mädchen und dem Goldjungen im Kinderhort seines Bruders Alberich.
Foto: Enrivo Nawrath
Bayreuth – Regisseur Valentin Schwarz erzählt Wagners "Das Rheingold" als irritierernde Familiensaga. Nicht alles bei der Neuinszenierung funktioniert.

Auch meine „Tristan“-Kritik begann mit einer Frage. Es war allerdings nur eine. Diesmal sind es dutzende: Die „Rheingold“-Neuinszenierung von Valentin Schwarz, die am Sonntag, 31. Juli, Premiere feierte und vom Publikum erwartbar mit einer Mischung aus Bravo- und Buhrufen bedacht wurde, ist der unterhaltsame Auftakt einer überraschend, irritierend und detailreich umgesetzten Familiensaga, die einem viel Stoff zum Nachdenken mit auf den Heimweg gibt.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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