Wirtschaftspolitik
Mehr Singapur, ein bisschen weniger China
Deutsche Regierung möchte bilaterale Handelsbeziehungen in Asien breiter streuen, um Abhängigkeit von China vorzubeugen.
Foto: FT
Christian Grimm von Christian Grimm Fränkischer Tag
Singapur – Wenn es um die Handelsbeziehungen mit dem asiatischen Raum geht, ist die Bundesregierung bei der Partnerwahl nicht pingelig. Hauptsache es bleibt nicht allein bei China.

Kein zweites Mal soll Deutschland verwundbar sein, wenn ein Diktator in ein anderes Land einmarschiert. Wegen der gefährlichen Abhängigkeit von Gas, Öl und Kohle aus Russland konnte die Bundesregierung zunächst nicht die volle Härte gegen Wladimir Putin einsetzen. Dieses Albtraumszenario soll sich nicht wiederholen, falls Chinas Staatschef Xi Jinping seine Truppen gegen Taiwan in den Krieg schickt.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.