#MeToo
Die Kritik an Bayreuth ist einseitig
Der rote Teppich wurde für die Eröffnung der Wagner-Festspiele vor dem Festspielhaus auf dem Grünen Hügel befestigt. Die Festspiele begannen mit einer Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“. Überschattet werden  sie von Sexismusvorwürfen.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Bayreuth – Der Sexismus-Vorwurf belastet die Festspiele in Bayreuth. Dabei hat gerade Katharina Wagner für Erneuerung gesorgt, betont unser Autor Stefan Dosch.

Bayreuth-Bashing, das Kritteln an den Wagner-Festspielen, ist eine Kultursportart, die hierzulande gerne betrieben wird. Zu elitär, zu teuer, zu undurchsichtig lauten die regelmäßigen Einwürfe. In diesem Sommer kommen noch Sexismus-Vorwürfe obendrauf, Genaues weiß allerdings noch nicht mal die Staatsanwaltschaft, die nun „gegen unbekannt“ Ermittlungen eingeleitet hat.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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