Kommentar
Parteien langen Bürgern schamlos in die Tasche
Die Parteien brauchen nicht mehr, sondern weniger Geld für ihren Wahlkampf, findet Stefan Lange. Die  Politzentralen und „befreundete“ Stiftungen verfügen über Millionenvermögen.
FT
Stefan Lange von Stefan Lange Fränkischer Tag
Berlin – Die Gier der Parteien hat mit dem verfassungsmäßigen Auftrag nichts zu tun. Höhere Wahlkampfkosten werden nur vorgeschoben. So urteilt das Bundesverfassungsgericht und verlangt Geld zurück.

In Berlin sprießt angesichts der kommenden Landtagswahl ein Wald von Plakaten. Berlin Macht Papier-Wahlkampf wie zu Opas Zeiten Sie zeigen, wie altmodisch die Parteien unterwegs sind: Im Zeitalter der Digitalisierung verteilen sie noch Flyer und kleben die Konterfeis der Kandidatinnen und Kandidaten auf Wände. Da wundert es nicht, dass Union und SPD sich vor vier Jahren mehr staatliche Unterstützung genehmigten, um die Herausforderungen des Neulands Internet bezahlen zu können.

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