Kampf gegen Corona
Union fordert ein Impfregister
Unionsfraktionsvize Andrea Lindholz (CSU)   ist der Meinung, dass der komplette Datensatz aus einem Impfregister den Behörden eine gezielte Ansprache derjenigen erlauben würden, die bislang noch nicht geimpft sind.
Foto: Meike Rost
Berlin – CDU und CSU im Bundestag wollen ein Verzeichnis, in dem der Impfstatus eines jeden Bundesbürgers erfasst wird. Eine umstrittene Idee.

Ihre Haltung zur möglichen Einführung einer allgemeinen Impfpflicht lässt die Union weiter offen. Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) sagte am Montag in Berlin, eine Impfkampagne könne nur effektiv vorangetrieben werden, wenn die Gesundheitsbehörden einen Überblick hätten, wer bislang noch nicht geimpft sei. Deshalb müsse ein solches Register „unverzüglich“ eingeführt werden. Dies gelte unabhängig davon, wie die Frage einer allgemeinen Corona-Impfpflicht beantwortet werde, über die der Bundestag in dieser Woche erstmals berät.

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