Spurensuche
Maskendeals: Hohlmeier "würde es wieder tun"
Monika Hohlmeier, Abgeordnete im Europäischen Parlament, sitzt als Zeugin in einer Sitzung des Maskenausschusses im bayerischen Landtag.
Monika Hohlmeier, Abgeordnete im Europäischen Parlament, sitzt als Zeugin in einer Sitzung des Maskenausschusses im bayerischen Landtag.
Foto: Matthias Balk, dpa
München – Töchter-Connection von EX-CSU-Spitzenpolitikern funktionierte: Sie selbst habe nur altruistische Motive gehabt, sagt Strauß-Tochter dem Ausschuss.

Die CSU-Europaabgeordnete Monika Hohlmeier, Tochter des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, hat sämtliche Verdächtigungen und Spekulationen über ihre Rolle in der Maskenaffäre zurückgewiesen. Als Zeugin im Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags sagte Hohlmeier am Montag, sie habe „weder Provisionen verlangt noch angenommen“. Ihr sei es in der chaotischen Anfangsphase der Pandemie nur darum gegangen, „Informationen weiterzugeben, die potenziell Leben retten könnten“.

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