Russland im Nacken
Westtrend ist Gratwanderung im Kaukasus
Demonstranten in Tiflis bekunden ihre Unterstützung für den EU-Beitrittsantrag der Ex-Sowjetrepublik Georgien im Südkaukasus.
Foto: Denis Kaminev/AP/dpa
Berlin – Georgien und Armenien fürchten die militärische Gewalt Russlands und wollen möglichst eng an Europa heranrücken. Doch die EU blockt.

Auf einem Gebirgskamm im Westen wacht die Monumentalstatue der „Kartlis Deda“ – der „Mutter Georgiens“ – über Tiflis. In der linken Hand hält sie einen Weinbecher und in der rechten ein Schwert. Jeder in der Kaukasusrepublik weiß um die Symbolik, die heute so aktuell scheint, wie in den Jahrtausenden zuvor: Diejenigen, die in friedlicher Absicht kommen, werden von den überaus gastfreundlichen Georgiern reichlich bewirtet. Wer dagegen Böses im Schilde führt, muss mit erbitterter Gegenwehr eines ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.