Parteien
Die Linkspartei streitet am Abgrund weiter
Janine Wissler, Vorsitzende der Linken, führt die Partei alleine, trotz Vorwürfen, sie habe von den Anschuldigungen, die sich auch gegen ihren Ex-Partner richten, gewusst.
Foto: Wolfgang Kumm, dpa
Berlin – Sex-Skandal, Russland-Nähe und ein erbitterter Flügel-Zwist bei der Linken: Im Zentrum steht Sahra Wagenknecht, obwohl sie gar nicht kandidiert.

Kann sich die Linkspartei noch einmal am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen? Kurz vor dem Parteitag Ende Juni in Erfurt deutet wenig darauf hin, die Zustimmungswerte sind im Keller, der interne Streit eskaliert immer weiter. Unversöhnlich stehen sich verfeindete Lager in der Partei gegenüber. Ein personeller Neuanfang droht an alten Konflikten zu scheitern, bei denen es um den Klassenkampf, Identitätspolitik und das Verhältnis zu Russland geht.

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