SPD-Entscheidung
Schröder bleibt Sozialdemokrat
Das Verhalten von Gerhard Schröder war für viele anstößig – einen Verstoß gegen die Ordnung der SPD konnte die Schiedskommission aber nicht erkennen.
Foto: Kay Nietfeld, dpa
Berlin – Der Altkanzler darf weiter der SPD angehören. Seine Freundschaft zu Wladimir Putin stößt dennoch auf Unverständnis.

Als der Putin-Freund Gerhard Schröder noch beliebt war in seiner Partei, konnte es für ihn gar nicht hoch genug hinausgehen. „Gerd aufs Pferd“ riefen die Genossinnen und Genossen 1990, als Schröder die SPD in Niedersachsen zur stärksten Partei machte. Vom Bundesland mit dem Sachsenross im Wappen ging es für Gerhard Fritz Kurt Schröder im Oktober 1998 nach Berlin: Schröder zog als dritter Sozialdemokrat ins Kanzleramt ein und bildetet die erste rot-grüne Regierung auf Bundesebene.

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