Porträt
Strack-Zimmermann – die Frau der klaren Worte
Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisiert die deutsche Außenpolitik.
Kay Nietfeld, dpa
F-Signet von Simon Kaminiski Fränkischer Tag
Berlin – Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende nimmt kein Blatt vor den Mund bei wichtigen Themen wie der Ukraine. Wenn sie in Rage ist, haben auch die eigenen Reihen keine Gnade zu erwarten.

Sie kann gnadenlos sein. „Ich würde ja gerne auf Granit beißen. Aber es ist ja mehr Watte, in die man beißt“, musste sich der aus ihrer Sicht kaum greifbare Kanzler Olaf Scholz anhören. Noch direkter urteilte die FDP-Politikerin über SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich – dieses „Sinnbild aller zentralen Verfehlungen deutscher Außenpolitik“, polterte sie. Strack-Zimmermann – gehasst und geliebtWehe, wenn Marie-Agnes Strack-Zimmermann in Rage gerät. Die 64-Jährige ist berüchtigt, aber auch beliebt für ihre klaren Worte.

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