Koalition
Kanzler oder nicht: Schicksalswoche für Scholz
Das Grünen-Führungsduo Robert Habeck (von links) und Annalena Baerbock, FDP-Generalsekretär Volker Wissing und FDP-Chef Christian Lindner kommen am Montag gemeinsam zu den Sondierungsgesprächen mit der SPD.
Das Grünen-Führungsduo Robert Habeck (von links) und Annalena Baerbock, FDP-Generalsekretär Volker Wissing und FDP-Chef Christian Lindner kommen am Montag gemeinsam zu den Sondierungsgesprächen mit der SPD.
Foto: Kay Nietfeld, dpa
Berlin – Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung gehen in die entscheidende Phase. Der Weg könnte für Scholz aber immer noch in die Opposition führen.

Wenn Olaf Scholz Mitte dieser Woche nach Washington fliegt, tut er das voraussichtlich zum letzten Mal in seiner Funktion als Bundesfinanzminister. Denn während er mit den Kollegen aus der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in der US-Hauptstadt über die künftige weltweite Währungs- und Geldpolitik spricht, geht es in Berlin um sein politisches Schicksal: Landet Scholz trotz seines Siegs bei der Bundestagswahl doch noch auf der Oppositionsbank?

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