Wahlnachlese
Merz: Ein Kronprinz hat gesiegt, einer will noch
NRW–Ministerpräsident Hendrik Wüst (links) gratuliert dem wiedergewählten Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther. Die Länderchefs waren am Montag zur CDU-Präsidiumssitzung mit Parteichef Friedrich Merz nach Berlin gekommen.
NRW–Ministerpräsident Hendrik Wüst (links) gratuliert dem wiedergewählten Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther. Die Länderchefs waren am Montag zur CDU-Präsidiumssitzung mit Parteichef Friedrich Merz nach Berlin gekommen.
Foto: Michael Kappeler, dpa
Berlin – Die SPD schielt nach der SH-Wahlschlappe auf ehemaliges Stammland NRW. Das wollen die Genossen am 15. Mai zurückerobern, aber noch liegt die CDU vorn

Es war eine Wahlnachlese mit vertauschten Rollen. Im Willy-Brandt-Haus wähnten sich Beobachter bei der Opposition. Die SPD-Zentrale im Stadtteil Kreuzberg stand am Montag noch unter dem Schock der Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Die Sozialdemokraten hatten dort übel verloren, rutschten um 11,3 Punkte auf 16 Prozent ab.Im Konrad-Adenauer-Haus hingegen fühlte es sich bei der CDU ein wenig so an wie zu den glorreichen Tagen, als Angela Merkel noch Kanzlerin, CDU-Chefin und Stimmgarantin war.

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