Verbrechen
Gewalttat wird instrumentalisiert
Eine Frau legt am Grab des getöteten Mädchens in Illerkirchberg Blumen nieder.
Ralf Zwiebler, dpa
F-Signet von Redaktion Fränkischer Tag
Illerkirchberg – Nach der schrecklichen Tat in Schwaben, bei der eine 14-Jährige getötet wurde, mobilisieren rechtsextreme Gruppierungen ihre Anhänger.

Die zwei Mädchen sind auf dem Weg zur Schule, als ein Mann sie mit einem Messer attackiert. Eine 13-Jährige wird schwer verletzt, eine 14-Jährige stirbt im Krankenhaus. Es ist eine grausame Tat, die sich am Montagmorgen in Illerkirchberg nahe Ulm ereignet. Nationalität des mutmaßlichen Täters im Fokus Auf Telegram, Twitter, Facebook teilen seither Menschen ihre Gefühle zum Tod des Mädchens. Sie trauern, bekunden ihr Beileid, diskutieren und kommentieren die Tat. Im Zentrum der Auseinandersetzung: die Nationalität des mutmaßlichen Täters. ...

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