Interview
„Wir sollten Menschen nicht unterschätzen“
Fritz Pleitgen, damals ARD-Korrespondent in Ostberlin, steht vor dem Staatsratsgebäude am Marx-Engels-Platz. Aufgenommen wurde das Bild im Jahr 1979.
Foto: Archivfoto: dpa
Berlin – Der frühere WDR-Intendant Fritz Pleitgen erklärt, was er aus seiner Zeit als Journalist für das Heute gelernt hat.

Der gebürtige Duisburger Fritz Pleitgen, 83, lernte das journalistische Handwerk bei der Freien Presse Bielefeld und wechselte 1963 zum Westdeutschen Rundfunk (WDR). Als Korrespondent berichtete er unter anderem aus Moskau, Ostberlin und Washington. Von 1995 bis 2007 war er Intendant des WDR und 2001/02 Vorsitzender der ARD. 2020 wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. In seinem Buch „Eine unmögliche Geschichte“ berichtet er über Ereignisse, bei denen „Politik und Bürger Berge versetzten“.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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