Konfliktpotenzial
Angst vor Krawallen bei Kriegsende-Gedenken
Das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine wurden dort verstärkt Schriftzüge mit politischem Inhalten angebracht.
Das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine wurden dort verstärkt Schriftzüge mit politischem Inhalten angebracht.
Foto: Carsten Koall, dpa
Ukraine
Berlin – Russen-Freunde könnten auf Ukraine- Anhänger treffen bei Berliner Gedenkfeiern zum Jahrestag des Weltkriegsendes. Die Polizei ist gewarnt.

Mit der Ratifizierung der Kapitulationsurkunde durch Nazi-Deutschland im Hauptquartier der Sowjetarmee in Berlin-Karlshorst endete in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Traditionell finden an diesen beiden Tagen in der deutschen Hauptstadt Gedenkveranstaltungen statt, bei denen deutsche und russische Vertreter an den Sowjetischen Ehrenmalen der rund zehn Millionen gefallenen Rotarmisten gedenken. Doch in diesem Jahr wirft der brutale russische Angriff auf die Ukraine tiefe Schatten auf den Anlass.

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