Immobilienblase
Schlimmer wohnen: Mangel nimmt zu statt ab
Die Schere bei der Schaffung von Wohnraum und dem Bedarf daran klafft immer weiter auseinander. Wegfallende Fördermittel und steigende Zinsen sorgen zusätzlich für Zurückhaltung bei Bauwilligen.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild
Stefan Lange von Stefan Lange Fränkischer Tag
Berlin – Der Neubau von Einfamilienhäusern bricht ein, auch wegen des Auslaufens des Baukindergeldes. Union wirft der Ampel-Koalition Förderchaos vor.

Die Debatte über den Wohnungsbau in Deutschland entflammt immer wieder neu und wird oft emotional geführt. Eine nüchterne Zahl des Statistischen Bundesamtes zeigt indes, wie schlimm die Lage ist: Rund 8,6 Millionen Menschen in Deutschland, also etwa jeder Zehnte, lebten vergangenes Jahr in überbelegten Wohnungen. Union wirft Ampel Konzeptlosigkeit in Sachen Wohnungsbau vorMehr Wohnraum ist offenbar dringend erforderlich, und dabei ist es zunächst egal, in welcher Form er entsteht.

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