Fußball
Der Weg in den DFB-Pokal nimmt absurde Züge an
Die DJK Don Bosco Bamberg  um Johannes Rosiwal  (rechts) trifft in der zweiten Runde des Toto-Pokals auf den FC Eintracht Bamberg mit Simon Kollmer und Marc Reischmann (Mitte). Doch zum Stadtderby wird es nicht kommen.
Die DJK Don Bosco Bamberg um Johannes Rosiwal (rechts) trifft in der zweiten Runde des Toto-Pokals auf den FC Eintracht Bamberg mit Simon Kollmer und Marc Reischmann (Mitte). Doch zum Stadtderby wird es nicht kommen.
Foto: sportpress
Bamberg – Die Fußballsaison steht vor dem Abbruch, doch einen Wettbewerb will der BFV auf dem Rasen beenden - und präsentierte dafür ein gewagtes Modell.

39 Teams sind noch im Toto-Pokal vertreten und dürfen sich Hoffnungen auf die erste Hauptrunde im DFB-Pokal machen. Seit Montag ist klar: Für viele davon ist der Wettbewerb beendet. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) informierte in einer Online-Sitzung, wie er sich eine Fortführung vorstellt. Von den 24 qualifizierten Vereinen, darunter der FC Eintracht Bamberg, die DJK Don Bosco Bamberg, die SpVgg Jahn Forchheim und der VfL Frohnlach, nahmen 20 Klubs an der Sitzung teil. Ebenfalls noch im Wettbewerb vertreten sind Drittligist Türkgücü München sowie 14 Regionalligisten. Toto-Pokal: So plant der BFV Die ...

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