Zeitenwende?
Brose-Mitarbeiter hoffen auf Tarif
Bauarbeiten für die Erweiterung des Brose-Zentrums am Berliner Ring in Bamberg. Brose ist Bambergs drittgrößter Arbeitgeber, Tendenz steigend.
Ronald Rinklef
Sebastian Schanz von Sebastian Schanz Fränkischer Tag
Bamberg – Viele Brose-Fachkräfte wechseln zu tarifgebundenen Unternehmen. In Sindelfingen hat sich die Firma nun erstmals zum Tarif bekannt. In Bamberg hoffen Gewerkschaft und Betriebsrat auf Signalwirkung.

Es geht voran mit der Brose-Erweiterung am Berliner Ring. Wo jetzt noch Bagger vereisten Matsch schaufeln, sollen die Beschäftigten schon 2024 Top-Arbeitsplätze vorfinden. Der Suche nach Fachkräften widmet Brose im Netz viel Aufmerksamkeit. „Wir erwarten von unseren Mitarbeitern großes Engagement und schaffen mit einem vielfältigen Leistungspaket ein entsprechend motivierendes Arbeitsumfeld“, heißt es neben Hochglanzfotos und Videos aus dem Brose-Sportstudio.

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