Kult-Kerwa
Die Brückleiner Kult-Kerwa hatte es in sich
Stellvertretender Kommandant Marco Zapf als Langosbäcker
Stellvertretender Kommandant Marco Zapf als Langosbäcker
Foto: Horst Wunner
F-Signet von Horst Wunner Fränkischer Tag
Unterbrücklein – Sie dauerte nach Corona zwar nur drei statt vier Tage, hatte es aber in sich: die Kult-Kerwa der Feuerwehr in Brücklein.

Auch diesmal hatte man sich ein schönes Programm einfallen lassen mit dem Lebendkicker-Turnier als Höhepunkt.

Heiß umkämpft war der Sieg im Lebendkicker-Turnier.
Heiß umkämpft war der Sieg im Lebendkicker-Turnier.
Foto: Horst Wunner

Im Festzelt sorgte das „Quetsch’n Blech“ für tolle Stimmung bis nach Mitternacht. Erich Wochele (Trompete und Gesang) und Frank Günther (Akkordeon) zogen alle Register, der Bruckboden war begehrter Platz zum Schwofen.

Getanzt wurde bis nach Mitternacht.
Getanzt wurde bis nach Mitternacht.
Foto: Horst Wunner

Die Schorgasttaler setzten am Sonntagnachmittag noch einen drauf, während draußen die Kleinsten am KJR-Spielmobil ihr Vergnügen hatten.

In Spiellaune: Die Schorgasttaler Blasmusik.
In Spiellaune: Die Schorgasttaler Blasmusik.
Foto: Horst Wunner

Spannung und Wettkampfatmosphäre pur herrschten beim Lebendkicker-Turnier, bei dem sieben Teams um den Sieg rangen. Für das Finale qualifizierten sich die Grün-Weißen vom TSV Neudrossenfeld und das Team „Patrona Franconia“. Letzteres gewann mit 3:1 und holte sich den Pokal, auf Platz drei landeten die Hobbyfußballer der Akkordeongruppe Neudrossenfeld.

So sehen Sieger aus: Das Team „Patrona Franconia“ nach dem Gewinn des Lebendkicker-Turniers.
So sehen Sieger aus: Das Team „Patrona Franconia“ nach dem Gewinn des Lebendkicker-Turniers.
Foto: Horst Wunner

Zu erwähnen sind noch die handgefertigten Langosteiglinge, die stellvertretender Kommandant Marco Zapf nahezu authentisch ins heiße Fett tauchte. Sie erwiesen sich als absolute Renner.

Dass die Kerwa wieder ein voller Erfolg wurde, ist ein Verdienst der Brückleiner Dorfgemeinschaft, die echten Zusammenhalt zeigte. Für Vorsitzenden Rainer Strobel war nur eines wichtig: Dass endlich wieder etwas Normalität eingekehrt ist und der Ort fröhlich mit seinen Gästen feiern durfte.

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