Festspiele Bayreuth
Dieser „Lohengrin“ ist eine Offenbarung
Im Brutkasten des Bayreuther Festspielhauses gab es stürmischen Applaus für „Lohengrin“. Die Begeisterung des Publikums war berechtigt.
Foto: Enrico Nawrath
Bayreuth – Die Wiederaufnahme der „Lohengrin“-Inszenierung von Yuval Sharon bleibt szenisch konventionell. Musikalisch aber gerät sie zu einer Sensation.

Es ist ein Kreuz mit den Männern in der Wagnerwelt: geht es um ihre Identität, werden sie ziemlich schmallippig. Entweder brausen sie inkognito auf einem Geisterschiff über die Weltmeere und sorgen bei diversen Landgängen für Verwirrung („Holländer“) oder sie schippern auf einem kleinen Kahn heran und spielen den rätselhaften Anonymus („Lohengrin“).

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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