Verteidigung
Warum Österreich nicht in die Nato will
Bundeskanzler Karl Nehammer in der österreichischen Botschaft in Moskau. Selbst nach Kriegsbeginn in der Ukraine traf sich der konservative Politiker noch mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin.
Foto: Dragan Tatic, dpa
Wien – Die Alpenrepublik setzt auf Neutralität. Doch wer soll für die Sicherheit sorgen, wenn ein Nato-Beitritt nicht infrage kommt?

Die schöne Landschaft, die Alpen, Mozarts Musik, Kultur und Tradition, das Erbe der Habsburgermonarchie – und die Neutralität. Das bekommt man zu hören, wenn man Österreicherinnen und Österreicher fragt, was ihr Land eigentlich ausmacht. Die „immerwährende Neutralität“ ist seit der Nachkriegszeit und der Unabhängigkeit 1955 durch den Staatsvertrag mehr als nur militärische Bündnisfreiheit: Sie ist Bezugspunkt der kollektiven Identität und des nationalen Selbstverständnisses.

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