Leben im Wohnturm
Wie Corona einen Wohnkosmos verändert hat
Zur Corona-Weihnacht kamen        die Enkelkinder zum Balkon – Geschenke wurden rauf- und runtergereicht, sagt Ingrid Hoch.
Zur Corona-Weihnacht kamen die Enkelkinder zum Balkon – Geschenke wurden rauf- und runtergereicht, sagt Ingrid Hoch.
Foto: Barbara Herbst
Forchheim – 20 Familien auf fünf Stockwerken – und jeder kennt es: das Y-Haus in Forchheim. Wie lebt es sich Tür an Tür, wenn Corona das Leben bestimmt?

Margarete Heimann und Ingrid Hoch sind gewissermaßen die Ureinwohnerinnen des Hauses. Zusammen bringen sie es auf fast 100 Wohnjahre. Die 84-jährige Ingrid Hoch lebt hier seit 55 Jahren. Und die nur fünf Jahre jüngere Margareta Heimann ist seit 1978 in der Kaiser-Heinrich-Straße zu Hause. Fröhlich erzählt die 79-Jährige von der Pandemie: „Viel Schwierigkeiten haben wir im Haus auch vorher nie gehabt. Doch das ganze letzte Jahr war total super. Weil wir uns durch Corona näher gerückt sind. Außerdem unterstützt mich mein Sohn.“ Guter Start in die Corona-Zeit Schon der Start in die Corona-Zeit sei ...

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Margarete Heimann und Ingrid Hoch sind gewissermaßen die Ureinwohnerinnen des Hauses. Zusammen bringen sie es auf fast 100 Wohnjahre. Die 84-jährige Ingrid Hoch lebt hier seit 55 Jahren.