Gefahr für Haustiere
„Brownie“ und das Todesfutter
Dorothea Hauck ist glücklich, dass ihrem „Brownie“ weiter nichts passiert ist. Er hat sich gut von seinem Grünzeug-Abenteuer erholt. Freilich bleibt das Beet unter dem Vogelfutterhäuschen sein Lieblingsplatz.
Foto: Brigitte Krause
Brigitte Krause von Brigitte Krause Fränkischer Tag
LKR Haßberge – Der braune Kater der Zeiler Familie Hauck knabbert gerne an grünen Kräutern und Gräsern herum. Vor einer Woche erwischt „Brownie“ das Falsche.

Plötzlich ging’s „Brownie“ gar nicht gut. Er erbrach sich, war sichtlich angegriffen. So dass sein Frauchchen Dorothea Hauck mit ihrem Mann Arnold am Freitag vor einer Woche überein kam: „Der muss zum Tierarzt.“ Was hat das Tier? In der Praxis Plasa-Rost in Limbach konnte man nicht auf den ersten Blick festmachen, woher denn nun die Übelkeit kam. Über Nacht wirkten die normalen Medikamente für Übelkeit nicht, konstatierte Tierärztin Isabel Plasa-Rost. Bauchspeicheldrüse, Nierenversagen? Dem Kater ging’s immer ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.