Bauen und Abbauen
Schaeffler: Die beiden Seiten der Medaille
Der Schaeffler-Betriebsrat bleibt dran:  Am Dienstag wurde in Herzogenaurach die Solidarität mit den Mitarbeitern in den von einer Schließung bedrohten Werken ausgedrückt.
Der Schaeffler-Betriebsrat bleibt dran: Am Dienstag wurde in Herzogenaurach die Solidarität mit den Mitarbeitern in den von einer Schließung bedrohten Werken ausgedrückt.
Foto: Bernhard Panzer
Herzogenaurach – Die Betriebsräte bei Schaeffler sind zwiegespalten: Das Laborprojekt findet Zustimmung, aber da sind ja noch 1253 Stellen, die wegfallen sollen.

Keine Frage, der Bau eines großen Zentrallabors auf dem Schaeffler-Werksgelände in Herzogenaurach findet auch beim Betriebsrat Zustimmung. "Das ist innovativ für die Zukunft, ein guter Schritt", stellt die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Andrea Grimm, auch Mitglied im Aufsichtsrat und Konzernbetriebsrat, fest. Denn man dürfe den Anschluss nicht verpassen. Das Gebäude sei auch wichtig, um das Knowhow am Standort zu halten.

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