Typisch für Kulmbach:
- Bierwoche: Die Kulmbacher Bierwoche ist eines der bekanntesten Feste der Region und zieht jährlich mehr als 120.000 Besucher an. Kulmbach feiert dieses Fest seit 1939.
- Bratwurst: Die Kulmbacher Bratwurst ist eine der Spezialitäten der Region. Sie ist feiner, dünner und länger als andere fränkische Bratwürste. Die Kulmbacher Bratwürste zählen zu den „katholischen Bratwürsten“ in Franken. Die „evangelischen Bratwürste“ sind gröber.
- Zinnfigurenbörse: Kulmbach ist bekannt für seine Zinnfiguren. Die Zinnfigurenbörse, die regelmäßig im August auf dem EKU-Platz stattfindet, zieht Sammler aus aller Welt an. Das Deutsche Zinnfigurenmuseum auf der Kulmbacher Plassenburg verdeutlicht die Bedeutung dieser Kunstform für die Stadt.
- Felsenkeller: In Kulmbach sind die Felsenkeller eine Besonderheit. Sie wurden früher zur Lagerung von Bier genutzt, bevor es moderne Kühltechniken gab.
- Schlosskonzerte: Die Schlosskonzerte auf der Plassenburg sind ein kulturelles Highlight in Kulmbach. Mit rund 7000 Besuchern jedes Jahr zählt das Plassenburg Open-Air zu den größten Kulturfestivals in der Region. In diesem Juli traten der Sänger Matthias Reim und die bayerische Band LaBrassBanda auf.
Nicht typisch für Kulmbach:
- Gulaschsuppe: Die Gulaschsuppe ist eher typisch für Ungarn. Sie ist kein fester Bestandteil der regionalen kulinarischen Tradition von Kulmbach.
- Aquarellmalerei: Die Aquarellmalerei ist keine Kunstform, die in Kulmbach eine besondere Bedeutung hat – auch wenn es sicherlich Künstler in der Region gibt, die diese Technik verwenden.
Zusammengefasst sind die Bierwoche, die Bratwurst, die Zinnfigurenmesse, die Felsenkeller und die Schlosskonzerte typische Elemente für Kulmbach. Gulaschsuppe und Aquarellmalerei hingegen sind nicht typisch für die Region.
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