Deckenheizung, Natursteinfließen, frische Farbe, eine riesige Lüftungsanlage und jede Menge Kabel: Kaum noch etwas erinnert daran, dass der Neuenmarkter Bahnhof Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet worden ist. Durch „pragmatische Umbauten“, wie es der verantwortliche Architekt Jörn Küsters aus Stuttgart formuliert, wurde zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren viel der historischen Substanz zerstört.
Exklusiver Einblick in den neuen Bahnhof

Neuenmarkt – Schon vor der Fertigstellung wird deutlich, über welch ein Schmuckstück die Gemeinde Neuenmarkt bald verfügt. Die integrierte Gastro könnte zum Glücksgriff werden.