Autoindustrie
Warum Moll-Batterien die Krise nicht trifft
Blick in die Produktionsanlagen von Moll. Man verhandelt weiter mit Investoren.
Blick in die Produktionsanlagen von Moll. Man verhandelt weiter mit Investoren.
Foto: Foto: Tobias Kindermamn
Bad Staffelstein – Die aktuellen Produktionsprobleme in Teilen der Autoindustrie haben keine Folgen für den Batteriehersteller. Doch Corona bremst an anderer Stelle.

Es war nicht die Corona-Pandemie, die die Produktionsketten bei Volkswagen und Audi ins Stocken brachte. Diesmal war es ein Bauteil: Zulieferern für Elektronik fehlten Halbleiter. Das führte dazu, dass etwa in Wolfsburg bei Volkswagen und Audi in Ingolstadt Teile fehlten und Kurzarbeit angemeldet werden musste. Allein in den beiden Werken von Audi in Ingolstadt und Neckarsulm waren 10 000 Beschäftigte betroffen. Seit ein paar Tagen läuft die Arbeit wieder in gewohnten Bahnen, bei Volkswagen wird es im ganzen Februar in Wolfsburg noch Einschränkungen geben.

Weiterlesen mit  
Kostenlos testen
  • Erster Monat kostenlos
  • Monatlich kündbar
  • Ideal zum Testen
Ein Monat kostenlos und danach 9,99 € monatlich
Jahresabo
  • Sparpreis
  • Jährliche Zahlung
  • 365 Tage informiert
nur  99 € /Jahr
Mit Zeitungsabo neu registrieren