Auslöser: Aiwanger
Coburg – der weiße Fleck der Freien Wähler
Bayerns FW-Chef Hubert Aiwanger trieb vor zehn Jahren die bundesweite Ausdehnung der Freien Wähler voran – das sorgte für etliche Abspaltungen von Ortsverbänden, unter anderem auch in Coburg.
Foto: Peter Kneffel/dpa
Coburg – In der Vestestadt gibt es keine Freien Wähler mehr. Der Kreisvorsitzende würde das gerne ändern. Er erklärt, woran ein Neustart bislang scheiterte.

Vor gut zehn Jahren fassten die Freien Wähler (FW) unter ihrem mächtigen Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger einen weitreichenden Beschluss: die bundesweite Ausdehnung und 2013 das erstmalige Antreten bei einer Bundestagswahl. Dies gefiel nicht jedem in der Gruppierung, die doch lange Zeit eine rein kommunalpolitische Kraft war und auch ganz bewusst nicht so sein wollte wie andere Parteien.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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